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Kann der Bitcoin verboten werden?

Zwischen Dieselfahrverbot und Fleischverboten in Kitas ist jedem intuitiv klar: Die heutige Politik ist gewillt alles zu verbieten, so lange es nur opportun erscheint. Dies gilt selbstverständlich auch für den Bitcoin (BTC). Spannender erscheint die Frage, ob und mit welchen Maßnahmen ein solches Verbot durchsetzbar ist. Anders ausgedrückt: Ist es Kryptowährungen möglich der vollen Staatsgewalt zu widerstehen? Und warum sollte der Staat den BTC verbieten wollen?  

Das Widerstands-Axiom und der Konflikt ums Geld

Der Erfinder von Bitcoin, der unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto bekannt ist, ging schon früh davon aus, dass staatliche Akteure seinem Projekt nicht freundlich gesinnt sein werden. So sagt er schon im November 2008: “[...]we can win a major battle in the arms race and gain a new territory of freedom for several years. Governments are good at cutting off the heads of a centrally controlled networks [...] but pure P2P networks [...] seem to be holding their own.” Diese nicht zu beweisende Annahme von Satoshi, dass ein dezentrales Netzwerk wie Bitcoin der Staatsmacht widerstehen kann, soll der Ausgangspunkt unseres Gedankenspiels werden. Den Staaten geht bei einer Massenadoption von Bitcoin sowohl die Kontrolle über die Geldschöpfung als auch Finanztransaktionen an sich verloren. Dadurch wird Besteuerung schwerer, Finanzsanktionen gegen andere Staaten und Individuen, sowie eine Entschuldung per Währungsreform, unmöglich. Es ist also fast zwingend, dass die Staaten irgendwann gegen Bitcoin vorgehen. Bitcoin ist der Kampf der Individuen die Kontrolle über das Geld vom Staat zurück zu erlangen.

Wie kann der Staat gegen Bitcoin vorgehen?

Für unser Gedankenexperiment ist es sinnvoll anzunehmen, dass der Staat, beginnend mit weicheren Maßnahmen, zu immer härteren Mitteln greifen wird, um ein Verbot durchzusetzen. Prinzipiell sind drei Eskalationsstufen von staatlicher Seite vorstellbar. 1. HANDEL UND BESITZ VON KRYPTOWÄHRUNGEN WERDEN UNTER STRAFE GESTELLT Die Händlerakzeptanz außerhalb des Schwarzmarktes geht sofort gegen Null. Durch Anonymisierungstechniken, wie die bekannten Mixer, können private Transaktionen aber weiterhin abgewickelt werden. Die Situation entspricht damit weitestgehend der des Jahres 2019: Die Massenadoption als Zahlungsmittel ist zunächst nicht zu erreichen, es werden aber weiterhin Transaktionen in großem Umfang durchgeführt. Das Netzwerk ist weiterhin intakt und bewährt sich als zensurresistente Plattform. Dieses Ergebnis kann als relativ gesichert angesehen werden, da bisher schon Staaten wie China und Indien mit ihren Maßnahmen gegen den BTC scheiterten. Auch das aktuelle Vorgehen der USA gegen Facebooks angekündigten Libra Coin, der „Keep Big Tech Out Of Finance Act“, gilt es zu beobachten. Prognose: Staatliche Akteure werden von der Wirkung des Verbotes enttäuscht sein. Das Bitcoin- Netzwerk ist durch seine Dezentralität vor dieser Art von Zensur geschützt. 2. STAATLICH KONTROLLIERTE KRYPTOWÄHRUNGEN Mit einem vom Staat herbeigeführten “Hard Fork” wird versucht die Community zu spalten und ein attraktives, kontrolliertes Digitalgeld zu schaffen. Dies erscheint den handelnden Akteuren als nächstbeste Alternative, da ein Verbot nicht durchsetzbar war. Fakt bleibt aber, dass dieses Geld, obwohl Blockchain basiert, weiterhin alle Nachteile der aktuellen Währungen mit sich bringt. Die Inflationssteuer, die jede Person hier zwangsläufig zahlt, als auch die zu Beginn erwähnten Zensurmöglichkeiten.
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Neu bei Bitcoin: Wo am besten BTC kaufen? Auf welcher Börse Altcoins handeln?

Zu Beginn stellt sich jedem die Frage: Auf welchem Exchange sollte ich Bitcoin kaufen? Welche Anbieter sind seriös? Wo kann man sicher Altcoins handeln? Ohne lange Ausführungen, möchte ich schnell und unkompliziert folgende, auf meinen langjährigen Erfahrungen basierende, Empfehlungen aussprechen:  

Exchange Tipp: Bitcoin oder Ethereum kaufen

Falls man nur in die größten Cryptowährungen investieren möchte und dem Handel mit hochspekulativen Altcoins nichts abgewinnen kann.

#1 BITSTAMP - Europas Altmeister

Bitstamp, mit Sitz in Luxemburg, ist die älteste noch laufende Kryptobörse Europas. Es gab noch keine Sicherheitslücken, die Handelsgebühren sind fair und die Oberfläche ist kinderleicht zu bedienen. Verfügbare Coins: BTC, ETH, XRP, LTC, BCH

#2 COINBASE - Die Alternative aus den USA

Eine gute Alternative stellt Coinbase aus New York dar. Der Exchange bietet eine etwas größere Auswahl an Kryptowährungen und ist sehr einsteigerfreundlich. Vorteil: Mehr als 50€ an Coins geschenkt bei Quiz-Teilnahme. Hier gibt es alle Lösungen. Einziger Nachteil: Etwas höhere Gebühren als bei Bitstamp. ➡ Jetzt auf Coinbase anmelden    

Exchange Tipp: Altcoins handeln

#1 BINANCE - Asiens Altcoin-König

Binance wurde im Laufe des Jahres 2017 zur größten Cryptobörse der Welt und hat diesen Titel seitdem nicht mehr abgegeben. Dank des Sitz in Asien kann man hier auch ohne Identitätsverifizierung Volumen bis 2 BTC täglich handeln. Hier findet man als Trader die größte Liquidität und die größte Auswahl an Handelspaaren. ➡ Jetzt auf Binance anmelden
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Ist der Bitcoin die Zukunft der Geschäftsbanken?

Das Bitcoin (BTC) mit einem Zentralbanksystem unvereinbar ist, ist den meisten sicherlich direkt oder indirekt bewusst. Doch wie sieht es eigentlich mit den Geschäftsbanken, also der Deutschen Bank oder der Sparkasse um die Ecke, aus? Könnten diese Banken gar Bitcoin zum Durchbruch verhelfen? (mehr …)
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Bitcoins & Gold – zwei Investitionsformen im Vergleich
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(sponsored) In den letzten Jahren wächst das Angebot von Kryptowährungen stetig an. Neben den wohl bekanntesten Bitcoins gibt es noch Ethereum, Litecoin, Dash, ZCash und andere weniger verbreitete Alternativen. Sie funktionieren alle nach einem ähnlichen System. Doch beim Thema Kryptowährungen scheiden sich die Geister. Für den einen ist es das Geld der Zukunft; Kritiker hingegen prophezeien dem Bitcoin seit seinem globalen Bekanntwerden im Jahr 2012 einen baldigen Kollaps. Doch wie entsteht eigentlich der Wert der digitalen Währung und warum wird sie von vielen als so riskant angesehen? Und besteht sie einen Vergleich zu einer klassischen Anlageform wie Gold? (mehr …)
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